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Landkreis Augsburg und Stadt Schwabmünchen setzen ein gemeinsames Zeichen für Fairtrade
Neue Schilder an den Ortseingängen machen faires Handeln im Landkreis sichtbar

Bildnachweis Doris Hafner
Erster Bürgermeister Lorenz Müller und Landrat Martin Sailer zusammen mit Mitgliedern der Fairtrade Steuerungsgruppe.
Im Landkreis Augsburg und in Schwabmünchen wird Fairtrade künftig schon an den Ortseingängen sichtbar. Gemeinsam haben sich der Landkreis sowie mehrere Fairtrade-Kommunen zusammengeschlossen, um Fairtrade-Ortsschilder anzubringen, die dauerhaft auf die Bedeutung fairer Produktions- und Handelsbedingungen aufmerksam machen sollen.
In den beteiligten Kommunen, dazu zählen Gersthofen, Horgau, Langweid, Schwabmünchen und Stadtbergen werden diese an zentralen Ortseingängen angebracht.
Erster Bürgermeister Lorenz Müller ist überzeugt, dass „faires Kaufverhalten im Alltag ein wichtiger Baustein für ein bewusstes Konsumverhalten ist und Wirkung zeigt.“
Die Fairtrade-Schilder sollen nicht nur die Zertifizierung als Fairtrade-Kommunen zeigen, sondern auch Bewusstsein für globale Lieferketten und gerechte Handelsstrukturen schaffen. Landrat Martin Sailer betont die Bedeutung dieser Zusammenarbeit: „Mit den Fairtrade-Ortsschildern machen wir deutlich, dass wir im Landkreis Augsburg gemeinsam Verantwortung übernehmen – lokal wie global. Sie stehen für gelebtes Engagement vor Ort und für Solidarität mit den Menschen im globalen Süden.“
Die Schilder sind ein Zeichen für gelebtes regionales Engagement und dafür, dass der faire Handel auch im Landkreis Augsburg fest verankert ist. Auch einige Mitglieder der Fairtrade-Steuerungsgruppe der Stadt Schwabmünchen und der zuständige Sachbearbeiter des Landratsamtes waren bei der Ortsbegehung der neuen Schilder dabei.